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Avana (Avanafil)

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Avana (Avanafil) ist ein Arzneimittel zur Behandlung von erektiler Dysfunktion bei Männern. Es hilft dabei, bei sexueller Stimulation eine ausreichende Erektion zu erreichen und zu erhalten. Die Wirkung setzt je nach Person unterschiedlich schnell ein. Avana wird in der Regel vor dem geplanten Geschlechtsverkehr eingenommen. Bitte beachten Sie die Hinweise in der Packungsbeilage und fragen Sie bei Fragen Ihren Arzt oder Apotheker.

Avana (Avanafil) – Patienteninfo für Österreich

Avana mit dem Wirkstoff Avanafil ist ein Arzneimittel aus der Gruppe der PDE-5-Hemmer zur Behandlung von Erektionsstörungen. Diese Übersichtsseite erklärt verständlich, wie Avana wirkt, wann und wie es typischerweise angewendet wird, welche Wechselwirkungen zu beachten sind und worauf Sie in der Praxis achten sollten.

Aspekt Information
Wirkstoff Avanafil
Wirkstoffgruppe PDE-5-Hemmer (Phosphodiesterase-5-Hemmung)
Hauptanwendung Behandlung der erektilen Dysfunktion (Erektionsstörung)
Wirkprinzip Unterstützt die Durchblutung im Penis bei sexueller Erregung
Anwendung Vor geplanter sexueller Aktivität (je nach Schema)
Typische Darreichungsform Filmtabletten (je nach Produktvariante)

Was ist Avana?

Avana mit Avanafil ist dafür entwickelt, die natürliche sexuelle Erregung zu unterstützen, indem es die Blutgefäße im Penis in der Situation sexueller Stimulation weiter entspannt. Dadurch kann es leichter werden, eine für den Geschlechtsverkehr ausreichend feste Erektion zu erreichen und aufrechtzuerhalten.

Wichtig: Avana wirkt nicht wie ein „Schalter“. Es entfaltet seine Wirkung vor allem dann, wenn gleichzeitig sexuelle Reizung stattfindet.


Wie funktioniert Avana? (Wirkmechanismus)

Avanafil hemmt das Enzym Phosphodiesterase Typ 5 (PDE-5). In der Penisregion führt das normalerweise dazu, dass cGMP (ein Botenstoff) schneller abgebaut wird. Avanafil verlangsamt diesen Abbau – das Ergebnis ist:

  • mehr cGMP in den Schwellkörpern
  • Entspannung der glatten Muskulatur in den Blutgefäßen
  • verbesserte Durchblutung im Penis

So kann eine Erektion leichter entstehen und länger anhalten. Der Effekt hängt jedoch weiterhin von der sexuellen Erregung ab.


Pharmakokinetik: Wie der Körper Avana verarbeitet

Die Pharmakokinetik beschreibt, was der Körper mit dem Medikament macht – also Aufnahme, Verteilung, Umwandlung (Stoffwechsel) und Ausscheidung.

  • Resorption (Aufnahme): Avanafil wird nach Einnahme in der Regel rasch resorbiert.
  • Wirkeintritt: Viele Anwender berichten über eine Wirkung innerhalb von ca. 15–30 Minuten, je nach Person und Situation.
  • Spitzenkonzentration: Die maximale Konzentration im Blut wird typischerweise innerhalb weniger Stunden erreicht.
  • Stoffwechsel: Avanafil wird vor allem in der Leber abgebaut (unter anderem über Enzymsysteme, die auch durch bestimmte Medikamente beeinflusst werden können).
  • Ausscheidung: Der Wirkstoff und seine Abbauprodukte werden überwiegend über die Nieren und den Verdauungstrakt ausgeschieden.

Hinweis für die Praxis: Diese Werte können individuell variieren – besonders bei Leber- oder Nierenfunktionsstörungen sowie bei gleichzeitiger Einnahme bestimmter Medikamente.


Typische Anwendung und Zeitpunkt

Avana wird üblicherweise vor geplanter sexueller Aktivität eingenommen. Ziel ist es, dass der Wirkstoff zum Zeitpunkt der gewünschten Aktivität in ausreichender Konzentration im Körper verfügbar ist.

Wann einnehmen?

  • Viele Anwender nehmen Avana etwa 15 bis 30 Minuten vor dem geplanten Sex ein.
  • Je nach Verträglichkeit, individueller Reaktion und ärztlicher Empfehlung kann auch ein anderes Zeitfenster passend sein.
  • Sexuelle Stimulation ist erforderlich, damit sich der Effekt voll entfalten kann.

Wie häufig?

Die genaue Häufigkeit hängt vom individuellen Behandlungsplan und der Dosierung ab. Halten Sie sich bitte an die Angaben in der jeweiligen Packungsbeilage bzw. an die Empfehlung des behandelnden medizinischen Fachpersonals. Überschreiten Sie die vorgegebene Tageshöchstdosis nicht.


Indikationen: Wofür wird Avana eingesetzt?

Avana ist zur Behandlung der erektilen Dysfunktion (Erektionsstörung) bei erwachsenen Männern vorgesehen. Gemeint ist dabei eine anhaltende oder wiederkehrende Schwierigkeit, eine für den Geschlechtsverkehr ausreichende Erektion zu bekommen oder zu halten.

Avana ist nicht für andere Zwecke gedacht, etwa zur Leistungssteigerung ohne medizinische Indikation.


Dosierung: Wie viel wird üblicherweise eingenommen?

Die richtige Dosis ist entscheidend für Wirksamkeit und Verträglichkeit. Üblicherweise wird mit einer niedrigeren Dosis begonnen und je nach Ansprechen angepasst.

Situation Typisches Vorgehen Wichtige Hinweise
Allgemeine Anwendung Einnahme vor geplanter sexueller Aktivität Nur so viele Tabletten wie in Ihrem Schema vorgesehen
Start / Verträglichkeit Ggf. niedrig dosiert beginnen Bei guter Verträglichkeit kann eine Anpassung sinnvoll sein
Bestimmte Wechselwirkungen Dosisanpassung kann nötig sein Besonders bei Medikamenten, die den Avanafil-Abbau beeinflussen
Leber-/Nierenfunktion eingeschränkt Arzneimittel kann langsamer abgebaut werden Je nach Schweregrad kann eine niedrigere Dosis oder besondere Vorsicht erforderlich sein

Wichtig: Da Dosierungen und Intervalle je nach Produktstärke, individuellem Risiko und Begleitmedikation variieren können, ist es am sichersten, sich an die konkrete Packungsbeilage und die dort genannten maximalen Tagesdosen zu halten.


Einnahmehinweise: Praktische Tipps für den Alltag

  • Planen Sie voraus: Avana sollte zu einem Zeitpunkt genommen werden, der zu Ihrer geplanten Aktivität passt.
  • Auf sexuelle Stimulation achten: Das Medikament unterstützt – es ersetzt jedoch nicht die Erregung.
  • Gleiche Bedingungen testen: Wenn möglich, testen Sie beim ersten Mal unter ähnlichen Bedingungen (z. B. Tageszeit, Mahlzeit, Alkohol), um die eigene Reaktion besser einschätzen zu können.
  • Notieren Sie die Wirkung: Manche profitieren eher von früherer oder späterer Einnahme im Fenster.
  • Nicht „nachlegen“ wie bei anderen Medikamenten: Halten Sie sich an das vorgegebene Schema und warten Sie den vorgesehenen Zeitraum ab.

Lebensmittel: Essen und Avana – was ist zu beachten?

Wie stark ein Medikament durch Nahrung beeinflusst wird, ist individuell. Im Allgemeinen gilt: Sehr fettreiche Mahlzeiten können die Aufnahme verlangsamen und dadurch den Wirkeintritt verzögern.

  • Leichte Mahlzeiten: werden häufig besser vertragen; die Wirkung tritt oft pünktlicher ein.
  • Sehr fettreiche Speisen: können den Zeitpunkt des Wirkungseintritts verschieben.

Wenn Sie nach einer fetten Mahlzeit Avana einnehmen möchten, kann es sinnvoll sein, den Einnahmezeitpunkt anzupassen (z. B. früher). Die beste Strategie kann sich jedoch je nach persönlicher Situation unterscheiden.


Alkohol: Wechselwirkung und Sicherheitsaspekte

Alkohol kann die sexuelle Leistungsfähigkeit beeinflussen und die Durchblutung sowie Reaktionsfähigkeit verändern. Zusätzlich kann Alkohol die Verträglichkeit von PDE-5-Hemmern insgesamt beeinträchtigen.

  • Mäßiger Alkoholkonsum ist meist besser verträglich als hoher Konsum.
  • Bei höherem Alkoholkonsum steigt das Risiko für Schwindel, Kopfschmerzen oder Blutdruckabfall.
  • Wenn Sie während oder nach der Einnahme Symptome wie starke Benommenheit oder Ohnmachtsneigung bemerken: nicht weiter trinken und ärztlich abklären lassen.

Ziel sollte sein, die Situation so zu gestalten, dass die Behandlung gut funktioniert und sicher bleibt. Wenn Sie regelmäßig Alkohol trinken oder gesundheitliche Einschränkungen haben, fragen Sie bitte nach passender Beratung.


Wechselwirkungen mit anderen Arzneimitteln

Wechselwirkungen sind ein zentraler Sicherheitsaspekt. Besonders relevant sind Medikamente, die den Blutdruck beeinflussen oder die Konzentration von Avanafil im Körper verändern.

Streng zu beachten: Nitrate und „Stickstoffmonoxid“-Spender

Avana darf nicht zusammen mit Nitraten (z. B. bestimmten Mitteln gegen Angina pectoris) eingenommen werden. Grund: Die Kombination kann zu einem gefährlichen Blutdruckabfall führen.

Riociguat

Auch die Kombination mit Riociguat (zur Behandlung bestimmter Formen von pulmonaler Hypertonie) ist in der Regel nicht empfohlen bzw. kann kontraindiziert sein.

Alpha-Blocker (Prostatamedikamente/Blutdruckmittel)

Bei gleichzeitiger Einnahme von Alpha-Blockern kann es zu blutdrucksenkenden Effekten kommen. Häufig ist eine sorgfältige Abstimmung von Dosis und Zeitpunkt erforderlich.

Starke Enzymhemmer (z. B. für bestimmte Infektionen)

Bestimmte Medikamente können den Abbau von Avanafil verlangsamen und so die Wirkung stärker machen, während andere ihn beschleunigen können. Beispiele (nicht vollständig):

  • einige Antimykotika
  • bestimmte Antibiotika (z. B. aus der Gruppe der Makrolide)
  • bestimmte HIV-Medikamente

Wenn Sie solche Medikamente einnehmen, ist eine enge ärztliche Abstimmung besonders wichtig.

Andere PDE-5-Hemmer

Die kombinierte Einnahme mit anderen Arzneimitteln aus derselben Wirkstoffgruppe sollte ohne ärztliche Empfehlung vermieden werden.

Hinweis zu „Häufigen“ Begleitmedikamenten

Viele Männer nehmen Medikamente gegen Bluthochdruck, Cholesterin oder Diabetes. Häufig ist die Anwendung möglich, jedoch ist eine individuelle Bewertung nötig, besonders wenn mehrere blutdruckwirksame Mittel kombiniert werden.

Bringen Sie eine Liste Ihrer aktuellen Medikamente (inklusive rezeptfreier Produkte und Nahrungsergänzung) zur Beratung mit.


Sicherheitsprofil: Wichtige Nebenwirkungen und Warnzeichen

Wie alle Arzneimittel kann auch Avana Nebenwirkungen verursachen. Nicht jeder bekommt sie. Häufige Nebenwirkungen sind meist mild und klingen von selbst ab.

Mögliche Nebenwirkungen (Beispiele)

  • Kopfschmerzen
  • Gesichtsrötung (Flush)
  • Nasennebenwirkungen wie verstopfte Nase
  • Schwindel
  • Verdauungsbeschwerden (z. B. Übelkeit)

Warnzeichen: Sofortige Abklärung erforderlich

Suchen Sie bitte sofort medizinische Hilfe, wenn eines der folgenden Warnzeichen auftritt:

  • Anhaltende oder schmerzhafte Erektion über längere Zeit (Priapismus-Verdacht)
  • Plötzliche Seh- oder Hörstörungen
  • starker Schwindel, Ohnmacht oder deutlicher Blutdruckabfall
  • Brustschmerz oder schwere Verschlechterung des Allgemeinzustands

Bei solchen Symptomen sollten Sie nicht abwarten.


Typische Kontraindikationen und besondere Vorsicht

Avana ist nicht für jede Person geeignet. Besondere Vorsicht ist geboten, wenn Sie zum Beispiel an bestimmten Herz-Kreislauf-Erkrankungen leiden oder bestimmte Medikamente einnehmen.

  • Herz-Kreislauf-Situationen mit instabiler Durchblutung (ärztlich abklären)
  • Nitrate oder Riociguat (Kombinationen vermeiden)
  • Schwere Leber- oder Nierenfunktionsstörungen (Dosisanpassung bzw. besondere Empfehlung)
  • Bestimmte Augenerkrankungen (z. B. in der Vorgeschichte relevante Sehstörungen)

Wenn Sie unsicher sind, ob Avana in Ihrem Fall geeignet ist, lassen Sie sich beraten.


Wie unterscheidet sich Avana von anderen Optionen? (Alternative Möglichkeiten)

Wenn Avana nicht passt oder nicht die gewünschte Wirkung erzielt, gibt es verschiedene Alternativen. Dazu gehören:

  • Andere PDE-5-Hemmer (mit unterschiedlichen Wirkprofilen)
  • Medikamentöse Optionen mit anderer Wirkweise (je nach Land/Verfügbarkeit und individueller Situation)
  • Nicht-medikamentöse Strategien:
    • Stressreduktion, Anpassung der Partnerschaftssituation
    • Behandlung von Begleitfaktoren wie Schlafmangel
    • Lebensstilmaßnahmen (Gewicht, Bewegung, Rauchen reduzieren)

Ziel ist stets, eine sichere und für Sie wirksame Lösung zu finden. Oft ist auch die passende Dosierung oder der richtige Einnahmezeitpunkt der entscheidende Punkt.


Markt- und Rechtskontext in Österreich

In Österreich sind Arzneimittel wie Avana in der Regel als apothekenpflichtige Produkte im Handel verfügbar, wobei die konkrete Verfügbarkeit von Packungsgröße, Zulassung und lokalen Rahmenbedingungen abhängt. Für den Versand gelten die üblichen Vorgaben zum Arzneimittelhandel, einschließlich Identitäts- und Echtheitsprüfung sowie sicheren Verpackungs- und Transportbedingungen.

Medizinische Informationen sollten stets mit der Packungsbeilage und dem aktuellen Stand der Fach- und Gebrauchsinformation abgestimmt werden. Leitlinien und behördliche Empfehlungen können sich im Laufe der Zeit ändern.

Hinweis: Diese Seite dient der Information. Sie ersetzt keine individuelle medizinische Beratung.


„Letztes Update“-Hinweis: aktuelle Empfehlungen berücksichtigen

Da Sicherheitsinformationen und Arzneimitteldaten fortlaufend überprüft werden, empfiehlt es sich, vor der Anwendung die aktuelle Packungsbeilage zu lesen. Besonders bei neuen Wechselwirkungen oder geänderten Warnhinweisen kann es Unterschiede zwischen älteren und neueren Informationen geben.

Für die sichere Anwendung sind vor allem wichtig:

  • die Einhaltung der Dosis und maximalen Tagesmenge
  • das Prüfen von Wechselwirkungen (z. B. Nitrate, bestimmte Blutdruckmittel, Enzymhemmer)
  • die Beachtung besonderer Warnzeichen

Lieferung, Verfügbarkeit und Versand (Österreich)

In einer Online-Apotheke hängt die sofortige Lieferfähigkeit von der Lagerverfügbarkeit ab. Avana kann je nach Stärke und Packungsgröße unterschiedlich verfügbar sein.

  • Verfügbarkeit: prüfen Sie bitte im Shop, ob Ihre gewünschte Packung „auf Lager“ ist.
  • Versand nach Österreich: erfolgt üblicherweise innerhalb der angegebenen Lieferzeit.
  • Verpackung: Arzneimittel werden in der Regel sicher verpackt geliefert, um Beschädigungen zu vermeiden.
  • Diskretion: Onlinebestellungen sind typischerweise so gestaltet, dass die Absenderdaten neutral bleiben.

Falls Fragen zu Verfügbarkeit, Stärke oder zum Versandzeitraum bestehen, hilft der Kundenservice der Online-Apotheke.


FAQ – Häufige Fragen zu Avana (Avanafil)

1) Wie schnell wirkt Avana?

Viele Anwender spüren eine Wirkung innerhalb von etwa 15–30 Minuten. Der genaue Zeitpunkt kann je nach individueller Situation, Mahlzeit und Begleitfaktoren variieren.

2) Kann ich Avana mit einer fetten Mahlzeit einnehmen?

Eine sehr fettreiche Mahlzeit kann den Wirkeintritt verzögern. Wenn Sie Avana nach einem großen Essen einnehmen möchten, planen Sie den Zeitpunkt entsprechend ein.

3) Muss ich Avana zusammen mit Alkohol vermeiden?

Vollständige Abstinenz ist nicht zwingend in jedem Fall, aber Alkohol kann die Verträglichkeit beeinträchtigen und die Wirkung sowie die Sicherheit beeinflussen. Mäßigung ist empfehlenswert. Bei Schwindel oder Unwohlsein sollten Sie die Situation beenden und medizinisch abklären lassen.

4) Welche Medikamente dürfen nicht zusammen mit Avana genommen werden?

Besonders wichtig ist die Vermeidung von Nitraten und in vielen Fällen auch Riociguat. Auch bei Alpha-Blockern und bestimmten anderen Medikamenten können Wechselwirkungen auftreten. Prüfen Sie Ihre Medikation sorgfältig und lassen Sie sich beraten.

5) Wie oft darf ich Avana einnehmen?

Die Häufigkeit hängt von der Dosierung und dem zugelassenen Anwendungsschema ab. Halten Sie sich an die Angaben in Packungsbeilage oder ärztliche Empfehlungen und überschreiten Sie die maximale Tagesdosis nicht.

6) Was mache ich, wenn Avana nicht wirkt?

Das kann mehrere Ursachen haben: falscher Einnahmezeitpunkt, sehr fettes Essen, zu hoher Alkoholkonsum, ungünstige Dosierung oder auch die zugrunde liegende Ursache der erektilen Dysfunktion. Sprechen Sie mit einer medizinischen Fachperson über mögliche Anpassungen.

7) Gibt es Situationen, in denen ich sofort Hilfe holen muss?

Ja. Bitte sofort medizinische Hilfe suchen bei anhaltender schmerzhafter Erektion, plötzlichen Seh-/Hörstörungen oder starken Symptomen wie Ohnmachtsneigung.

8) Ist Avana für Frauen oder Kinder geeignet?

Avanafil ist für die Anwendung bei erwachsenen Männern zur Behandlung der erektilen Dysfunktion vorgesehen. Für andere Personengruppen gelten andere medizinische Empfehlungen.


Zusammenfassung in Kürze

  • Avana (Avanafil) ist ein PDE-5-Hemmer zur Behandlung von Erektionsstörungen.
  • Avana unterstützt die Durchblutung im Penis bei sexueller Erregung.
  • Viele spüren eine Wirkung nach 15–30 Minuten; sehr fettreiche Mahlzeiten können verzögern.
  • Besonders wichtig sind Wechselwirkungen (v. a. mit Nitraten und Riociguat).
  • Bei Warnzeichen (z. B. anhaltende schmerzhafte Erektion, Seh-/Hörstörungen, starke Benommenheit) sofort abklären lassen.

Wenn Sie Fragen zu Ihrer persönlichen Eignung oder zu Wechselwirkungen haben, wenden Sie sich an qualifiziertes Fachpersonal. Lesen Sie vor der Anwendung die Packungsbeilage sorgfältig.

Zusätzliche Informationen

Dosierung: No selection

50mg, 100mg, 200mg

Packung: No selection

12 pill, 24 pill, 36 pill, 60 pill, 88 pill, 120 pill