Stendra® (Avanafil) – ausführliche Informationen für Patient:innen
Stendra ist ein Arzneimittel mit dem Wirkstoff Avanafil. Es wird zur Behandlung der
Hinweis: Diese Informationen ersetzen nicht die individuelle Beratung durch Ärzt:innen oder Apotheke. Wenn Sie Fragen zu Ihrer persönlichen Situation (z. B. Vorerkrankungen oder Medikamente) haben, lassen Sie sich bitte individuell beraten.
Basis-Produktinformationen
| Eigenschaft | Details |
|---|---|
| Arzneimittel | Stendra® |
| Wirkstoff | Avanafil |
| Wirkstoffklasse | Phosphodiesterase-5 (PDE-5)-Hemmer |
| Indikation | Erektile Dysfunktion bei erwachsenen Männern |
| Wirkprinzip | Unterstützt die Erektion bei sexueller Stimulation |
| Darreichungsform | Filmtabletten (je nach Stärke) |
Wie wirkt Stendra? (Wirkmechanismus)
Avanafil gehört zu den PDE-5-Hemmern. In den Blutgefäßen des Penis führt sexuelle Erregung zu einer Freisetzung von Botenstoffen, wodurch sich die glatten Muskelzellen entspannen und mehr Blut in den Penis fließt. Ein Enzym namens Phosphodiesterase Typ 5 (PDE-5) baut dabei ein Signal (cGMP) ab.
- Avanafil hemmt PDE-5 → cGMP bleibt länger erhalten.
- Dadurch verbessert sich die Durchblutung und die Erektion kann leichter entstehen bzw. besser aufrechterhalten werden.
- Wichtig: Stendra wirkt nur bei sexueller Stimulation.
Pharmakokinetik – was passiert im Körper?
Pharmakokinetik beschreibt, wie der Körper einen Wirkstoff aufnimmt, verteilt und verstoffwechselt. Die folgenden Punkte sind typische, allgemein gültige Informationen:
- Resorption (Aufnahme): Avanafil wird nach Einnahme in der Regel relativ rasch aufgenommen.
- Wirkbeginn: Viele Betroffene spüren eine Wirkung innerhalb eines Zeitfensters, das oft in Richtung frühere Verwendbarkeit geht (je nach Person und Bedingungen wie Nahrungsaufnahme).
- Maximale Plasmakonzentration (Tmax): wird nach der Einnahme erreicht, typischerweise innerhalb weniger Stunden.
- Elimination: der Abbau erfolgt vor allem über Leberenzyme (u. a. CYP-Wege), Ausscheidung über Leber/ Galle und teilweise über die Nieren.
Die genaue Geschwindigkeit und die Dauer können durch Essen, Alkohol, Begleitmedikamente und die individuelle Stoffwechsel-Situation beeinflusst werden.
Typische Anwendung – wofür ist Stendra gedacht?
Stendra wird zur Behandlung der erektilen Dysfunktion bei erwachsenen Männern eingesetzt. Das bedeutet: Wenn Sie wiederholt Schwierigkeiten haben, eine ausreichende Erektion zu bekommen oder zu halten, kann Avanafil dabei helfen.
Timing: Wann soll man Stendra einnehmen?
Das richtige Zeitmanagement ist entscheidend. Avanafil kann in vielen Fällen so geplant werden, dass es zum gewünschten Zeitpunkt wirkt. Da Menschen unterschiedlich reagieren und die Mahlzeiten beeinflussen können, orientiert man sich an den Empfehlungen der Fachinformation und an Ihrer individuellen ärztlichen/ apothekerlichen Beratung.
- Planen Sie die Einnahme im Voraus und vermeiden Sie spontane „Letzte-Minute“-Einnahmen.
- Bei nüchternen Bedingungen kann der Effekt oft eher eintreten.
- Bei fettreichem Essen kann die Wirkung verzögert sein.
Praktischer Richtwert (allgemein)
Viele Patient:innen orientieren sich an einem Zeitfenster, in dem der Wirkungseintritt erwartet wird. Da der individuelle Verlauf variiert, ist die beste Strategie: ein bis zwei frühe Test-Einnahmen unter ähnlichen Bedingungen (z. B. an einem Abend ohne besondere Belastung) mit dem Ziel, den persönlichen „Wirkzeitpunkt“ kennenzulernen. Besprechen Sie die Teststrategie bei Unsicherheiten bitte mit Ihrer Apotheke.
Einnahme und Dosierung – wie nimmt man Stendra ein?
Wie bei PDE-5-Hemmern üblich, wird Avanafil bedarfsabhängig eingenommen – also im Zusammenhang mit der erwarteten sexuellen Aktivität. Die genaue Dosis richtet sich nach Verträglichkeit, Wirksamkeit und Begleitmedikation.
Allgemeine Hinweise zur Dosierung
- Die übliche Start- und Tageshöchstdosis hängt vom individuellen Risikoprofil und der Fach-/Gebrauchsinformation ab.
- Überschreiten Sie nicht die empfohlene Maximaldosis innerhalb von 24 Stunden.
- Wenn Sie bei einer bestimmten Dosis keine ausreichende Wirkung erzielen, kann in der Praxis eine Anpassung sinnvoll sein – aber nur nach Abstimmung mit Fachpersonal.
So nehmen Sie Stendra praktisch ein
- Tablette mit Wasser einnehmen.
- Berücksichtigen Sie die Mahlzeiten (siehe unten).
- Planen Sie ausreichend Zeit bis zum gewünschten Zeitpunkt ein.
- Stendra wirkt nicht als „Dauer-Medikament“ und ersetzt keine Sexualstimulation.
Einfluss von Essen: Nahrung und Nahrungszeiten
Essen kann die Wirkung beeinflussen, vor allem fettreiche Mahlzeiten können den Wirkungseintritt verzögern. Das bedeutet nicht zwingend, dass Avanafil nicht wirkt, aber der Timing-Effekt kann sich verschieben.
- Nach einer leichten Mahlzeit: oft besser planbar.
- Nach einer sehr fettreichen Mahlzeit: Wirkung kann später einsetzen.
- Wenn Sie unsicher sind, probieren Sie (nach Rücksprache) möglichst ähnliche Bedingungen wie beim Test.
Alkohol: Wie verträgt sich Stendra damit?
Alkohol kann die sexuelle Funktion sowohl direkt (z. B. über das Nervensystem) als auch indirekt (z. B. durch Kreislaufbelastung) beeinträchtigen. Zudem können PDE-5-Hemmer in Kombination mit Alkohol bei manchen Menschen den Kreislauf (z. B. Schwindel) stärker beeinflussen.
Praktische Empfehlung: Halten Sie Alkohol in Grenzen. Wenn Sie merken, dass Ihnen schwindelig wird oder Sie sich „benommen“ fühlen, vermeiden Sie weitere Einnahmen bzw. sorgen Sie für Sicherheit. Fahren Sie nicht, wenn Sie sich beeinträchtigt fühlen.
Wechselwirkungen mit anderen Arzneimitteln
Wechselwirkungen sind bei Avanafil besonders relevant, weil PDE-5-Hemmer über verschiedene Stoffwechselwege verarbeitet werden und weil einige Kombinationen den Blutdruck gefährlich beeinflussen können. Im Alltag gilt: Informieren Sie die Apotheke oder Ärzt:in vollständig über alle Medikamente (auch pflanzliche Präparate, Nahrungsergänzungsmittel).
Sehr wichtige Kontraindikation: Nitrate
Avanafil darf nicht zusammen mit Nitraten angewendet werden (z. B. bestimmte Mittel gegen Angina pectoris/Brustschmerz). Die Kombination kann zu einem gefährlich starken Blutdruckabfall führen.
Wichtige Wechselwirkungen: „Riociguat“
Ebenfalls zu vermeiden ist die Kombination mit Riociguat (u. a. bei bestimmten Formen von pulmonaler Hypertonie), da dies zu problematischen Blutdruckeffekten führen kann.
Alphablocker (Prostata/Bluthochdruck)
Wenn Sie Medikamente aus der Gruppe der Alpha-Blocker einnehmen (z. B. gegen Prostatabeschwerden oder bestimmten Bluthochdruck), kann es zu Blutdruckabfällen kommen. Eine zeitliche Abstimmung und eine besonders vorsichtige Dosierung sind in der Praxis wichtig.
Starke CYP-Inhibitoren (z. B. bestimmte Antimykotika/Antibiotika)
Einige Medikamente können den Abbau von Avanafil deutlich verlangsamen und dadurch die Konzentration erhöhen. Das kann das Risiko für Nebenwirkungen steigern. Beispiele (je nach Substanzklasse) sind bestimmte Antimykotika und HIV- oder Hepatitis-Medikamente sowie einige andere starke Hemmstoffe.
Weitere relevante Wechselwirkungen
- Andere PDE-5-Hemmer: nicht kombinieren.
- Blutdruckmedikamente: je nach Wirkstoffklasse kann es zu stärkerem Blutdruckabfall kommen.
- Rauchen, Alkohol und allgemeine Kreislaufstabilität: beeinflussen die Wirkung indirekt.
Indikationen – wann wird Stendra eingesetzt?
Die zugelassene Anwendung zielt auf die erektile Dysfunktion. Stendra kann Ihnen helfen, eine Erektion zu erreichen oder zu halten, sofern eine sexuelle Stimulation stattfindet.
Avanafil ist nicht dafür gedacht:
- zur Steigerung des sexuellen Verlangens allein
- als „Lifestyle“-Produkt ohne medizinische Notwendigkeit
- bei anderen Ursachen von Beschwerden ohne ED-Diagnose
Sicherheit und Sicherheitsprofil – was sind mögliche Nebenwirkungen?
Wie jedes wirksame Arzneimittel kann Stendra Nebenwirkungen verursachen. Die meisten sind mild bis moderat und klingen in der Regel wieder ab. Trotzdem ist es wichtig, Warnzeichen zu kennen.
Häufig beobachtete Nebenwirkungen (Beispiele)
- Kopfschmerzen
- Gesichtsrötung (Flush)
- Schwindel
- verstopfte Nase oder „laufende Nase“
- Verdauungsbeschwerden (z. B. Übelkeit)
Wichtige Warnzeichen – sofort medizinisch abklären
- Sehstörungen (plötzlicher Sehverlust/Sehverschlechterung)
- Hörprobleme oder plötzliche Hörminderung
- Brustschmerz, starke Luftnot, Ohnmacht
- Anhaltende schmerzhafte Erektion (Priapismus) – dann ist sofort medizinische Hilfe erforderlich
- starker Blutdruckabfall (z. B. ausgeprägter Schwindel/Beinahe-Ohnmacht)
Wer sollte besonders vorsichtig sein?
Informieren Sie Ihre Apotheke/Ärzt:in insbesondere, wenn Sie unter folgenden Bedingungen leiden oder sie vermuten:
- schwere Herz-Kreislauf-Erkrankungen oder kürzlich aufgetretene kardiale Ereignisse
- niedriger Blutdruck oder Neigung zu Kreislaufproblemen
- relevante Leber- oder Nierenprobleme
- bestimmte Augenprobleme in der Vorgeschichte
- Erkrankungen, die das Risiko für Priapismus erhöhen
Praktische Tipps für die Anwendung (damit es im Alltag besser klappt)
- Sexuelle Stimulation ist erforderlich: Avanafil unterstützt den Prozess, ersetzt aber keine Erregung.
- Timing abstimmen: Wenn Sie nach Essen unsicher sind, planen Sie eher einen Zeitpunkt nach einer leichten Mahlzeit.
- Nicht „nachlegen“: Halten Sie sich an die maximale tägliche Dosis und die Empfehlungen zur Häufigkeit.
- Hydration: Ausreichend trinken (ohne exzessiven Alkoholkonsum).
- Auf Warnzeichen achten: Bei starken Nebenwirkungen abbrechen und ärztlich abklären lassen.
- Lebensstil: ED ist oft mit Gefäßgesundheit verbunden. Bewegung, Gewichtsmanagement und Rauchstopp können zusätzlich helfen.
Alternative Optionen bei erektiler Dysfunktion
Wenn Avanafil nicht die gewünschte Wirkung erzielt oder nicht gut vertragen wird, gibt es Alternativen. Welche Option sinnvoll ist, hängt von Ursache, Vorerkrankungen und Begleitmedikationen ab.
Medikamentöse Alternativen
- Andere PDE-5-Hemmer (z. B. Sildenafil, Tadalafil, Vardenafil) – unterscheiden sich u. a. in Wirkeintritt und Wirkprofil.
- In speziellen Fällen: lokale Therapien (z. B. Injektionen/Alprostadil-Varianten) – abhängig von Verfügbarkeit und medizinischer Einschätzung.
Nicht-medikamentöse Ansätze
- Ursachenabklärung (z. B. Diabetes, Bluthochdruck, hormonelle Faktoren, Depression/Stress).
- Psychotherapie/sexualmedizinische Beratung bei psychogenen Anteilen.
- Physiotherapie/Beckenbodentraining kann in manchen Fällen unterstützend wirken.
- Vaskuläre Risikofaktoren behandeln (Herz-Kreislauf-Gesundheit).
Stendra in Österreich: Markt- und Rechtskontext (allgemein)
In Österreich unterliegen Arzneimittel den geltenden Regelungen des österreichischen Arzneimittelrechts sowie den Vorgaben der zuständigen Behörden. Die Verfügbarkeit und konkrete Abgabeform können je nach Präparat, Stärke und gesetzlicher Einordnung variieren.
Für eine Online-Bestellung gilt typischerweise: Bitte stellen Sie sicher, dass Sie die gesetzlichen Anforderungen für die Abgabe/Versandfähigkeit erfüllen und dass das Produkt in Ihrem Fall zulässig ist. Ihre Sicherheit hat dabei Priorität.
Aktuelle Hinweise/„Recent Guidance“ – worauf achten Patient:innen besonders?
Auch ohne spezielle Sonderwarnung gilt bei PDE-5-Hemmern grundsätzlich:
- Vermeidung gefährlicher Kombinationen (insbesondere Nitrate).
- Beachtung individueller Risikofaktoren (Herz-Kreislauf, Augen, Leber/Niere).
- Vorsicht bei starken Wechselwirkungen mit CYP-Hemmstoffen oder anderen blutdruckwirksamen Substanzen.
- Transparente Medikamentenliste bereithalten, um Wechselwirkungen zu minimieren.
Wenn Sie in den letzten Monaten neue Medikamente begonnen haben oder Ihre Dosis geändert wurde, aktualisieren Sie unbedingt Ihre Angaben bei der Apotheke.
Verfügbarkeit, Lieferung und Versand in Österreich
Die Verfügbarkeit von Stendra kann je nach Stärke und Lieferlage schwanken. Unsere Online-Apotheke unterstützt Sie dabei, das gewünschte Produkt zu prüfen und die Bestellabwicklung so reibungslos wie möglich zu gestalten.
- Lieferzeiten: abhängig von Verfügbarkeit und Logistik.
- Abwicklung: Versand erfolgt in der Regel in diskreter Verpackung.
- Qualität & Lagerung: Arzneimittel werden sachgerecht gehandhabt.
Wenn ein Artikel vorübergehend nicht lieferbar ist, informieren wir Sie typischerweise über Alternativen oder die voraussichtliche Nachlieferung.
FAQ – Häufige Fragen zu Stendra (Avanafil)
1) Wie schnell wirkt Stendra?
Viele Patient:innen berichten über einen relativ schnellen Wirkungseintritt. Der genaue Zeitraum ist individuell und hängt unter anderem davon ab, ob Sie kurz zuvor gegessen haben (insbesondere fettreiche Mahlzeiten). Wenn Sie einen verlässlichen Zeitpunkt für eine bestimmte Situation suchen, kann es sinnvoll sein, die Einnahme unter ähnlichen Bedingungen zu testen – nach Rücksprache.
2) Kann ich Stendra am selben Tag mehrmals nehmen?
Nehmen Sie Avanafil nur nach den Angaben zur Häufigkeit und maximalen Tagesdosis in der Packungsbeilage/Fachinformation bzw. nach ärztlicher Empfehlung ein. Eine eigenständige Erhöhung der Einnahmehäufigkeit ist nicht empfehlenswert.
3) Muss ich es nüchtern nehmen?
Nüchtern kann oft die Wirkung besser planbar machen. Fettreiche Mahlzeiten können den Wirkungseintritt verzögern. Wenn möglich, wählen Sie für die Einnahme eine eher leichte Mahlzeit oder passen Sie das Timing entsprechend an.
4) Darf ich Alkohol trinken?
In Maßen ist Alkohol bei vielen Menschen möglich, jedoch kann er die Wirksamkeit beeinträchtigen und das Kreislaufgefühl verändern. Vermeiden Sie übermäßigen Konsum. Wenn Sie Schwindel oder Kreislaufprobleme spüren, verzichten Sie auf weitere Einnahmen und holen Sie bei Bedarf medizinische Hilfe ein.
5) Welche Medikamente sind besonders problematisch?
Besonders wichtig: Nitrate dürfen nicht mit PDE-5-Hemmern kombiniert werden. Ebenfalls kritisch ist die Kombination mit Riociguat. Auch Alpha-Blocker und starke CYP-Hemmstoffe können relevant sein. Geben Sie daher immer eine vollständige Medikamentenliste an.
6) Was, wenn Stendra bei mir nicht wirkt?
Mehrere Faktoren können eine Rolle spielen: falsches Timing, fettreiche Mahlzeit, unzureichende sexuelle Stimulation, zu niedrige Dosierung oder Wechselwirkungen. Wenn sich trotz korrekter Anwendung keine ausreichende Wirkung zeigt, sprechen Sie mit Ärzt:in oder Apotheke über mögliche Anpassungen und Ursachenabklärung.
7) Kann ich Stendra zusammen mit Sport oder nach körperlicher Belastung nehmen?
Körperliche Aktivität ist meist unproblematisch, aber starke Kreislaufbelastung, Dehydrierung oder extremes Ausdauertraining kurz davor können das allgemeine Befinden beeinflussen. Entscheidend ist, wie stabil Ihr Kreislauf ist und ob Sie sich gut fühlen.
8) Ist Stendra für Frauen geeignet?
Stendra ist für erwachsene Männer zur Behandlung der erektilen Dysfunktion bestimmt.
9) Welche Warnzeichen bedeuten „sofort handeln“?
Bei anhaltend schmerzhafter Erektion, plötzlichen Seh- oder Hörstörungen, starken Brustschmerzen, Ohnmacht oder deutlichem Blutdruckabfall sollte umgehend medizinische Hilfe in Anspruch genommen werden.
10) Wie lagere ich Stendra richtig?
Lagern Sie die Tabletten gemäß Packungsangabe: vor Feuchtigkeit, Wärme und direktem Sonnenlicht geschützt, außerhalb der Reichweite von Kindern. Vermeiden Sie das Umfüllen in andere Behälter.
Zusammenfassung
Stendra (Avanafil) ist ein PDE-5-Hemmer zur Behandlung der erektilen Dysfunktion. Der Wirkstoff unterstützt die Erektion bei sexueller Stimulation, indem er den Abbau eines wichtigen Signalstoffs in den Blutgefäßen hemmt. Für eine gute Wirkung sind Timing, Essen, Alkohol und Wechselwirkungen entscheidend. Achten Sie besonders auf gefährliche Kombinationen (z. B. Nitrate) und lassen Sie sich bei Unsicherheiten beraten.

