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Assurans (Sildenafil Citrate)

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Assurans mit Sildenafilcitrat ist ein Arzneimittel zur Behandlung von erektiler Dysfunktion bei Männern. Es hilft, eine Erektion zu bekommen und zu halten, wenn Sie sexuell erregt sind. Die Wirkung tritt je nach Person unterschiedlich schnell ein. Nehmen Sie Assurans wie verordnet ein und halten Sie sich an die angegebene Dosis. Nicht zusammen mit Nitraten oder „Riociguat“ verwenden. Bei starken Brustschmerzen oder Schwindel sofort ärztlich abklären.

Assurans (Sildenafilcitrat) – Patienteninformation für Österreich

Assurans enthält den Wirkstoff Sildenafilcitrat. Das Arzneimittel wird zur Behandlung bestimmter Formen von erektiler Dysfunktion eingesetzt. Zusätzlich kann Sildenafil in ausgewählten medizinischen Situationen mit anderer Zielsetzung verwendet werden (z. B. bei pulmonaler arterieller Hypertonie – je nach Darreichungsform und ärztlicher Therapieplanung). In diesem Text finden Sie verständliche Informationen zu Wirkung, Anwendung, Verträglichkeit und praktischen Hinweisen.


1. Kurzüberblick: Was ist Assurans?

  • Wirkstoff: Sildenafilcitrat
  • Wirkprinzip: Hemmung des Abbaus von cGMP über PDE‑5 → bessere Durchblutung im Penis
  • Häufige Anwendung: erektile Dysfunktion (sexuelle Funktionsstörung)
  • Wirkeintritt: häufig innerhalb von ca. 30–60 Minuten
  • Dauer: oft mehrere Stunden (typischerweise bis zu etwa 4 Stunden, individuell unterschiedlich)
  • Wichtig: Nicht mit Nitraten kombinieren (z. B. bestimmte Herzkreislauf-Mittel)

2. Wie wirkt Assurans? (Wirkmechanismus)

Erektion entsteht durch eine Kette von Signalen: Unter sexueller Erregung wird im Gewebe Stickstoffmonoxid (NO) freigesetzt. NO aktiviert die Bildung von cGMP, das wiederum zu einer Entspannung der glatten Muskulatur und damit zu einer besseren Durchblutung im Penis führt.

Sildenafil gehört zur Gruppe der PDE‑5‑Hemmer (Phosphodiesterase‑5‑Hemmer). Es hemmt das Enzym PDE‑5, das cGMP normalerweise abbaut. Dadurch bleibt cGMP länger wirksam: Die Durchblutung kann besser unterstützt werden – allerdings nur in Kombination mit sexueller Stimulation.

Sildenafil ist somit keine „Erregungspille“. Es unterstützt primär die physiologischen Voraussetzungen für eine Erektion, wenn sexuelle Reize vorhanden sind.


3. Pharmakokinetik: Wie der Körper Sildenafil verarbeitet

Die Pharmakokinetik beschreibt, wie der Wirkstoff im Körper aufgenommen, verteilt und abgebaut wird. Die folgenden Punkte geben eine Orientierung (individuelle Abweichungen sind möglich):

Aspekt Wichtige Informationen (vereinfacht)
Resorption Nach Einnahme wird Sildenafil in der Regel relativ rasch aufgenommen.
Spitzenkonzentration (Tmax) Meist etwa nach 30–120 Minuten (abhängig von der Situation/Essensmenge).
Verteilung Bindung an Plasmaproteine; der Wirkstoff verteilt sich im Körper.
Abbau Vor allem über Leberenzyme (u. a. CYP‑Systeme), hauptsächlich zu inaktiven Metaboliten.
Elimination Abbauprodukte werden überwiegend über den Stoffwechsel ausgeschieden.
Wirksamkeit & Wirkprofil In der Praxis meist Wirkdauer von mehreren Stunden; individuell unterschiedlich.

Wenn Sie z. B. deutlich mehr Zeit benötigen oder sehr spät essen, kann sich der Wirkeintritt verschieben. Bei Leber- oder Nierenfunktionsstörungen kann eine Anpassung der Dosis sinnvoll sein.


4. Typische Anwendung und wofür wird Assurans eingesetzt?

4.1 Erektile Dysfunktion (häufigste Anwendung)

Assurans wird angewendet zur Behandlung der erektilen Dysfunktion, also wenn es bei sexueller Stimulation nicht oder nicht ausreichend zu einer Erektion kommt.

4.2 Wann Sildenafil noch vorkommen kann

Sildenafil ist auch als Wirkstoff in anderen medizinischen Kontexten bekannt. Ob und wie es in Ihrer Situation passend ist, hängt von der genauen Diagnose, der Dosierung und der verwendeten Darreichungsform ab. Nutzen Sie für die konkrete Zuordnung bitte die Hinweise auf Ihrer Packung und die Empfehlung Ihrer behandelnden Fachkräfte.


5. Einnahme-Timing: Wann wirkt Assurans?

Viele Anwender erleben eine Wirkung im Bereich von etwa 30–60 Minuten nach der Einnahme. Häufig hilft folgendes Vorgehen:

  • Planen Sie den Zeitpunkt: Nehmen Sie das Medikament vor dem geplanten Sex ein.
  • Individuelle Unterschiede: Je nach Person, Stoffwechsel und Situation kann der Wirkeintritt variieren.
  • Reiz erforderlich: Eine sexuelle Stimulation ist wichtig, damit eine Erektion entstehen kann.

Merke: Nehmen Sie Sildenafil nicht „durchgehend“, sondern situationsbezogen, sofern Ihre Therapie so vorgesehen ist. Beachten Sie dabei die jeweiligen Hinweise zur Dosierung und Häufigkeit auf dem Etikett/Beipackzettel.


6. Dosierung: Übliche Vorgehensweise (Orientierung)

Die passende Dosis hängt u. a. von Ihrem Gesundheitszustand, Verträglichkeit, Begleitmedikation und Risikofaktoren ab. Verwenden Sie stets die Stärke, die auf Ihrer Packung vorgesehen ist, und folgen Sie den Angaben aus dem Beipackzettel.

Allgemeine Orientierung (typisch in der Praxis): Ein häufiges Startschema beginnt mit einer niedrigen Dosis und wird ggf. angepasst. In bestimmten Konstellationen (z. B. ältere Patienten, Leber-/Nierenprobleme, bestimmte Arzneimittelwechselwirkungen) kann eine niedrigere Startdosis sinnvoll sein.

Beispielhafte Planung (ohne Anspruch auf individuelle Anpassung)

  • Start mit niedriger Dosis zur Verträglichkeitsprüfung.
  • Abstand zwischen den Einnahmen: Ein ausreichendes Intervall ist wichtig.
  • Maximale Tagesmenge: Überschreiten Sie die in der Packungsbeilage genannte Höchstdosis nicht.

Wenn Sie unsicher sind, welche Stärke Sie für Ihre Situation verwenden sollen, klären Sie dies vor der ersten Anwendung. Bei Fragen zu Vorerkrankungen oder Medikamenten ist es besonders wichtig, Wechselwirkungen auszuschließen.


7. Lebensmittel: Wechselwirkungen mit Essen (inkl. fettreiche Mahlzeiten)

Die Einnahme zusammen mit bestimmten Mahlzeiten kann beeinflussen, wie schnell Sildenafil wirkt:

  • Fettreiche Mahlzeiten können den Wirkeintritt verzögern und die Wirkung zeitlich verschieben.
  • Leichtere Mahlzeiten führen oft zu einem zuverlässigeren Zeitverlauf.

Praktischer Tipp: Wenn Sie eine Wirkung „pünktlich“ brauchen, planen Sie die Einnahme ggf. nicht direkt nach einem sehr üppigen, fettreichen Essen. Häufig hilft ein Abstand von einigen Stunden (je nach individueller Situation).


8. Alkohol: Was ist zu beachten?

Alkohol kann mehrere Effekte haben: Gefäßerweiterung, Einfluss auf den Blutdruck und eine mögliche Beeinträchtigung der sexuellen Funktion. Zusammen mit Sildenafil kann das zu Schwindel, Kopfdruck oder einem zu niedrigen Blutdruck führen.

  • Für viele ist mäßiger Alkohol besser verträglich als größere Mengen.
  • Wenn Sie zu niedrigem Blutdruck neigen oder Medikamente nehmen, seien Sie besonders vorsichtig.
  • Bei ungewöhnlichen Symptomen (z. B. starke Benommenheit) sollten Sie die Situation beenden und medizinisch abklären lassen.

9. Wichtige Arzneimittelwechselwirkungen

Sildenafil kann mit verschiedenen Medikamenten zusammenwirken. Besonders kritisch sind Mittel, die den NO/cGMP‑Signalweg beeinflussen oder den Blutdruck stark senken.

9.1 Streng zu vermeiden: Nitrate („Nitro“-Präparate) & verwandte Mittel

Nitrathaltige Arzneimittel (z. B. zur Behandlung von Angina pectoris) dürfen nicht mit Sildenafil kombiniert werden. Der Grund: Die Kombination kann zu einem stark abfallenden Blutdruck führen.

9.2 Ebenfalls vorsichtig: „Riociguat“

Auch Riociguat (u. a. bei bestimmten Formen der pulmonalen Hypertonie) darf in Kombination je nach Situation nicht verwendet werden. Prüfen Sie dies vor der Anwendung.

9.3 Blutdrucksenkende Mittel und Alpha-Blocker

Bei gleichzeitiger Einnahme von Alpha‑Blockern (z. B. gegen Prostatabeschwerden) kann es zu Blutdruckabfällen kommen. In der Praxis wird oft ein abgestimmtes Startschema verwendet; auch die zeitliche Trennung kann eine Rolle spielen.

9.4 Medikamente, die Sildenafil im Körper beeinflussen (CYP‑Wechselwirkungen)

Bestimmte Wirkstoffe können die Konzentration von Sildenafil erhöhen oder senken. Beispiele (nicht vollständig):

  • Starke Hemmer bestimmter Leberenzyme (können die Sildenafilwirkung verstärken)
  • Induktoren (können die Wirksamkeit vermindern)

9.5 Weitere wichtige Wechselwirkungen

  • Andere PDE‑5‑Hemmer: Kombinationen erhöhen das Risiko für Nebenwirkungen.
  • Medikamente gegen Rhythmusstörungen und bestimmte Herzmittel: Wechselwirkungen möglich, insbesondere über die Leberenzyme.

Wichtig: Nehmen Sie vor der ersten Anwendung von Assurans eine Übersicht Ihrer aktuellen Medikamente ein. Notieren Sie auch pflanzliche Produkte und Nahrungsergänzungen. Bestimmte Naturstoffe können ebenfalls relevant sein.


10. Indikationen: Für wen ist Sildenafil geeignet?

Sildenafil ist vor allem für Männer mit erektiler Dysfunktion gedacht, sofern keine Kontraindikationen vorliegen und die Wechselwirkungen mit Ihrer Medikation ausgeschlossen sind.

Sie sollten besonders vorsichtig sein, wenn Sie:

  • eine schwere Herz‑Kreislauf‑Erkrankung haben
  • einen sehr niedrigen Blutdruck haben
  • kürzlich einen Schlaganfall oder Herzinfarkt hatten
  • bestimmte Seh‑ oder Blutgerinnungsstörungen haben
  • starke Leber- oder Nierenprobleme haben

Bei Unsicherheiten ist eine ärztliche Abklärung sinnvoll, um Risiken zu minimieren. Bei akuten Warnzeichen sollten Sie sofort medizinische Hilfe in Anspruch nehmen.


11. Sicherheit und mögliche Nebenwirkungen

Wie jedes Arzneimittel kann Assurans Nebenwirkungen verursachen. Viele sind mild und klingen von selbst ab, doch einige erfordern besondere Aufmerksamkeit.

11.1 Häufige Nebenwirkungen (typisch mild)

  • Kopfschmerzen
  • Gesichtsrötung (Wärmegefühl, Flush)
  • Verdauungsbeschwerden
  • Schwindel
  • verstopfte Nase oder „Schnupfengefühl“

11.2 Gelegentliche bzw. wichtigere Nebenwirkungen

  • Sehstörungen (z. B. veränderte Farbwahrnehmung, verschwommenes Sehen)
  • Herzklopfen oder Beschwerden durch Blutdruckveränderungen
  • Übelkeit

11.3 Sofort abklären lassen (Notfall-Symptome)

Suchen Sie sofort medizinische Hilfe, wenn eines der folgenden Zeichen auftritt:

  • Plötzliche Sehverschlechterung oder erhebliche Sehstörungen
  • Brustschmerz, starke Atemnot oder Ohnmacht
  • Starke anhaltende Erektion (Priapismus) – medizinischer Notfall
  • Schwerer allergischer Reaktion (z. B. Schwellungen, Atemprobleme)

12. Praktische Tipps für die sichere und erfolgreiche Anwendung

  • Nur bei passender Situation: Sildenafil wirkt am besten, wenn ausreichend Zeit zwischen Einnahme und sexueller Aktivität liegt.
  • Auf Nahrung achten: Fettreiche Mahlzeiten können den Zeitverlauf verändern.
  • Trinken Sie maßvoll: Alkohol kann die Wirkung und Verträglichkeit beeinträchtigen.
  • Nicht „nachjustieren“ ohne Plan: Wenn die Wirkung ausbleibt, warten Sie den nächsten geplanten Einnahmezeitpunkt ab.
  • Gesundheit mitdenken: Schlaf, Stressreduktion, ausreichende Bewegung und Rauchstopp können die Erektionsfunktion verbessern.
  • Kommunikation: Offene Kommunikation in der Partnerschaft hilft, Druck zu reduzieren.

Wenn Sie Sildenafil bereits verwendet haben und feststellen, dass die Wirkung deutlich schwankt, kann eine Überprüfung von Timing, Essensumständen, Alkoholmenge sowie der Begleitmedikation sinnvoll sein.


13. Alternative Optionen

Je nach Ursache der erektilen Dysfunktion können verschiedene Ansätze sinnvoll sein. Neben Sildenafil und anderen PDE‑5‑Hemmern kommen auch nicht-medikamentöse oder andere medikamentöse Optionen in Frage:

13.1 Andere PDE‑5‑Hemmer

  • Tadalafil
  • Vardenafil
  • Avanafil

Diese Wirkstoffe gehören zur gleichen Wirkstoffklasse, unterscheiden sich aber u. a. in Wirkeintritt und Wirkprofil. Eine Umstellung kann in manchen Fällen bessere Verträglichkeit oder einen passenden Zeitverlauf bieten.

13.2 Nicht-medikamentöse Maßnahmen

  • Behandlung von Risikofaktoren (z. B. Blutdruck, Diabetes, Übergewicht)
  • Psychologische Unterstützung bei Leistungsangst oder Stressfaktoren
  • Beckenbodentraining
  • Überprüfung/Umstellung relevanter Medikamente (z. B. falls sie Erektionsfunktion beeinträchtigen)

13.3 Weitere ärztlich koordinierte Optionen

In Einzelfällen können auch andere Verfahren (z. B. lokale Therapien, Vakuumtherapie oder andere medizinische Ansätze) diskutiert werden. Das hängt von Ihrer individuellen Situation ab.


14. Assurans in Österreich: Markt- und rechtlicher Kontext

In Österreich unterliegen Arzneimittel strengen gesetzlichen Regelungen. Details zur Verfügbarkeit können je nach Vertriebskanal, Zulassungsstatus und Präparatstyp variieren. Für die Online-Bestellung über eine Apotheke gelten üblicherweise Bedingungen wie:

  • geprüfte Qualität und Herkunft der Arzneimittel
  • korrekte Lagerung und Versandbedingungen
  • Schutz vor Fälschungen durch eine seriöse Abwicklung
  • Beachtung der gesetzlichen Vorgaben für Versandapotheken

Hinweis: Welche Packungsgrößen und Wirkstärken tatsächlich verfügbar sind, kann sich ändern. Prüfen Sie daher bitte die Angaben im Shop oder bei der Versandapotheke.


15. Aktuelle Hinweise/Guidance: Wichtige Sicherheitsaspekte (allgemein)

In der Praxis wird immer wieder betont, dass Sildenafil sorgfältig eingesetzt werden soll, insbesondere bei:

  • gleichzeitiger Einnahme blutdrucksenkender oder herzrelevanter Medikamente
  • bekannten Risikofaktoren (z. B. schwere kardiovaskuläre Erkrankungen)
  • starken Wechselwirkungen über Enzymsysteme (CYP‑Interaktionen)

Zusätzlich gilt: Wenn Beschwerden neu auftreten oder sich verschlimmern, sollte die Anwendung beendet und medizinischer Rat eingeholt werden. Bei Warnsymptomen (z. B. plötzliche Sehstörungen) ist eine sofortige Abklärung wichtig.


16. Lieferung und Verfügbarkeit in Österreich

Die Verfügbarkeit kann je nach Wirkstärke und Packungsgröße unterschiedlich sein. Bei einer Bestellung sollten Sie mit einer üblichen Lieferzeit im Rahmen des Versandprozesses rechnen.

  • Liefergebiet: Österreich (je nach Dienstleister/Apotheke)
  • Verpackung: Arzneimittel werden üblicherweise sicher und kühl-/wetterangepasst verpackt.
  • Verfügbarkeit: kann kurzfristig schwanken
  • Diskretion: seriöse Versandapotheken achten auf vertrauliche Zustellung

Nach dem Versand erhalten Sie in der Regel Informationen zur Sendung (z. B. Tracking), sofern im Bestellprozess angeboten.


17. Aufbewahrung

  • Bewahren Sie Assurans außerhalb der Reichweite von Kindern auf.
  • Lagern Sie das Arzneimittel entsprechend den Angaben auf der Packung.
  • Verwenden Sie das Arzneimittel nicht nach Ablauf des Verfallsdatums.

18. FAQ – Häufige Fragen zu Assurans (Sildenafilcitrat)

Wie schnell wirkt Assurans nach der Einnahme?

Häufig tritt die Wirkung nach etwa 30–60 Minuten ein. Bei fettreichen Mahlzeiten kann der Wirkeintritt verzögert sein. Individuelle Unterschiede sind normal.

Wie lange hält die Wirkung an?

Die Wirkung kann mehrere Stunden anhalten. In der Praxis wird oft ein Zeitfenster bis ca. 4 Stunden genannt, wobei das von Person zu Person variiert.

Kann ich Assurans täglich oder dauerhaft einnehmen?

Sildenafil wird in der Regel situationsbezogen angewendet. Ob eine häufigere Einnahme in Ihrer Situation sinnvoll ist, hängt von Ihrer Therapieplanung und von der jeweiligen Dosierung ab. Halten Sie sich an die Angaben auf Packung und Beipackzettel.

Was darf ich auf keinen Fall gleichzeitig einnehmen?

Nitrate (z. B. „Nitro“-Mittel) dürfen nicht zusammen mit Sildenafil verwendet werden. Auch bestimmte weitere Wirkstoffe können gefährliche Wechselwirkungen verursachen. Wenn Sie unsicher sind, klären Sie dies vor der Anwendung.

Kann ich Assurans mit Alkohol nehmen?

Alkohol kann die Verträglichkeit und die Wirkung beeinträchtigen. Am besten ist mäßiger Umgang. Wenn Schwindel, Benommenheit oder Beschwerden auftreten, beenden Sie die Einnahme und suchen Sie ärztlichen Rat.

Beeinflusst Essen die Wirkung?

Fettreiche Mahlzeiten können den Wirkeintritt verzögern. Leichtere Mahlzeiten sind oft besser.

Was mache ich, wenn Assurans nicht wirkt?

Prüfen Sie Faktoren wie Timing, Essensmenge, Alkohol und Begleitmedikation. Setzen Sie nicht „blind“ die Dosis zu hoch. Wenn es wiederholt nicht klappt oder neue Beschwerden auftreten, lassen Sie die Ursache ärztlich abklären.

Gibt es Situationen, in denen ich Assurans nicht einnehmen sollte?

Besonders bei bestimmten Herz‑Kreislauf‑Erkrankungen, schweren Blutdruckproblemen, relevanten Wechselwirkungen oder nach schweren akuten Ereignissen kann es unpassend sein. Lesen Sie dazu die Kontraindikationen im Beipackzettel und lassen Sie bei Unsicherheit medizinisch beraten.

Welche Nebenwirkungen sind typisch?

Häufig sind Kopfschmerzen, Gesichtsrötung und Schwindel. Seltenere, aber wichtige Warnzeichen (z. B. plötzliche Sehstörungen oder anhaltende Erektion) sollten sofort abgeklärt werden.


Wichtiger Hinweis

Diese Patienteninformation dient der Orientierung und ersetzt nicht den Beipackzettel oder eine individuelle medizinische Beratung. Lesen Sie vor der ersten Anwendung unbedingt die Angaben in der Packung. Wenn Sie Fragen zu Wechselwirkungen, Vorerkrankungen oder der passenden Anwendung haben, holen Sie sich fachlichen Rat.

Zusätzliche Informationen

Dosierung: No selection

20mg

Packung: No selection

10 pill, 30 pill, 60 pill, 90 pill, 120 pill